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Küchenplanung schnell und leicht in Angriff nehmen

Die erste Wohnung, das eigene Haus, ein Umzug: Irgendwann kommt der Moment, an dem man eine eigene Küche plant. Statt vorhandener Einbauküche oder zusammengewürfeltem WG-Equipment soll es eine richtige, komplett geplante Küche werden? Küchenplanung ist in der Regel dauerhaft: Denn Küchen werden in Deutschland gut und gern 20 Jahre alt. Deshalb wirkt die Küchenplanung auf den ersten Blick auch recht erschreckend umfangreich und komplex. Schließlich soll die eigene Küche auch in 10 oder 20 Jahren noch praktisch, schön und modern sein. Das macht eine umfassende Planung notwendig.
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Küchenplanung: Sieben Schritte zum Küchenglück

Bevor es um Farben und Formen geht, hat etwas anderes bei der Küchenplanung Vorrang. Die Bestandsaufnahme von persönlichen Vorlieben und Notwendigkeiten, dem eigentlichen Küchengrundriss und den rechtlichen Rahmen, etwa im Falle einer Mietwohnung. Die Schritte in der Küchenplanung sind übrigens wie eine Kette. Denn jeder Schritt greift den vorangegangenen auf und zieht den nächsten nach sich - bis die neue Traumküche in vollem Glanz erstrahlt.

Küchenplanung - Schritt für Schritt von den eigenen Ideen zur neuen Traumküche© arsdigital - Fotolia.com

 

Zu den folgenden Planungsschritten finden Sie jeweils weiterführende Informationen beim Klick auf den jeweiligen Link. Dort führend wir Sie durch eine sehr detaillierte, 13-teilige Küchenplanung.

Erster Schritt: Die persönliche Bestandsaufnahme für die Küche und deren Nutzung. Was soll die Küche denn leisten? Wer wird dort kochen - wie oft, wann und für wie viele Personen? Sogar die Größe der Hauptnutzer ist entscheidend - denn danach richtet sich beispielsweise die Arbeitshöhe

Zweiter Schritt: Wie sieht es denn mit dem Aufmaß des vorhandenen Raums aus - wo liegen die Anschlüsse, sind sie verlegbar? Wer wird informiert, wenn etwas an den Anschlüssen geändert werden muss? Ist die neue Küche noch im Bau, sind gerade die Anschlüsse in der Küchenplanung keineswegs flexibel. Hier gibt es feste Maße und Vorgaben, was wohin muss - inklusive Höhenberechnung und Verteilung im Stromkreislauf der Küche. 

Dritter Schritt: Sind die persönlichen Vorlieben und die räumlichen Vorgaben geklärt, geht es an die Verteilung der Küchenzonen. Hier wird der Grundsatz gelegt für eine ergonomische Küche. Denn jeder Handgriff in der Küche lässt sich unter bestimmten Gesichtspunkten ergonomisch gestalten.Was ganz konkret bedeutet: Die Küche ist zeitsparend und optimal auf notwendige Bewegungsabläufe ausgerichtet. 

Vierter Schritt: Spätestens jetzt darf in verschiedenen Farben, Materialien und Designs geschwelgt werden. Die Farbgestaltung der Küche ist ein ganz besonderes Thema. Fußboden, Decke, Wände, Türgriffe und natürlich die Fronten - alles soll möglichst miteinander harmonieren. In der Küchenplanung kommt es hier oft zu langen Diskussionen. Auch wenn die aktuelle Trendfarbe genau das ist, nämlich aktuell und trendig, muss man sie im Zweifel viele Jahre lang jeden Tag aufs Neue erleben. Eine kleine Erleichterung vom Entscheidungsdruck bieten die Wechselfronten, die einige Küchenhersteller mittlerweile anbieten. 

Fünfter Schritt: Ganz handfest geht es in der Küchenplanung endlich um das Mobiliar. Passende Küchenschränke und Arbeitsplatten in den richtigen Höhen, modern mit Vollauszügen oder als komfortable Apothekerschränke - dieser Teil der Küchenplanung geht richtig in die Tiefe. Wer allerdings die Schritte eins bis vier intensiv durchgearbeitet hat, dem fällt jetzt die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Schrank samt hilfreicher Innenausstattung leichter. 

Sechster Schritt: In der Küchenplanung ist jetzt die Zeit der Küchen Einbaugeräte gekommen. Backofen, Herd, Spüle - alles will ausgesucht und passgenau integriert werden. Spätestens jetzt muss auch der Platz für das Abfallsystem gefunden werden - denn auch das gehört zur detaillierten Küchenplanung dazu. 

Siebter Schritt: Jetzt wird es Zeit für die feinen Details. Das Küchenlicht hat einen großen Anteil daran, wie die sorgfältig geplante Küche später wirkt. Zuletzt bleibt noch die Nische, also die Fläche zwischen Arbeitsplatte und Hängeschränken, mit Leben und Küchenutensilien zu füllen. 

Ist die Küchenplanung doch so einfach? 

Ja - und nein. Wer zum ersten Mal ganz allein eine Küche plant, kann an den vielen Anforderungen und Details schnell verzweifeln. Ein Fehler entscheidet zwar noch lange nicht über Leben und Tod. Aber die kommenden Jahrzehnte mit einer unpraktischen, aber täglich zu nutzenden Küche verbringen zu müssen - das klingt auch nicht sonderlich verlockend. 

Für einen Profi, beispielsweise einen Küchen-Fachbetrieb, ist die Küchenplanung dagegen Handwerkszeug.

 
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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Moderne-Kueche.com
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