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    Das Cerankochfeld

    Ceran kennen wir alle. Oder genauer: das Cerankochfeld. Dieses praktische Kochfeld, das leicht zu reinigen ist, mit allen Töpfen funktioniert und das in keiner modernen Küche fehlt. Geschichtlich korrekt ist Ceran allerdings nichts weiter als eine Markenbezeichnung. Wie wir es von BioFresh (Kühlschrankzone) oder Tempo (Taschentücher) kennen. Gibt es Unterschiede zwischen der Marke "Ceranfeld" zum etablierten Glaskeramikkochfeld? Und was steckt eigentlich hinter der Innovation aus dem 70er Jahren, die so gründlich die moderne Kochweise beeinflusst hat?
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    Moderne Kochfelder: das Ceranfeld der Schott AG

    Ceran als eingetragene Marke sollte eigentlich in der Weltraumtechnologie unterkommen. Um genau zu sein, sollte die Glaskeramik als Spiegelträger für Weltraumteleskope eingesetzt werden. Die Produkteigenschaften - glatt, hitzebeständig, robust, leicht zu reinigen - machten aber schnell klar: Das lässt sich auch auf der Erde gut einsetzen! Und 1969 wurde die Idee geboren, mit diesem widerstandsfähigen Material eine neue Form des Kochens zu ermöglichen: Das Ceranfeld wurde entwickelt. Aus den ersten Prototypen der Schott AG in Deutschland sind 2009 über 100 Millionen verkaufte Ceranfelder geworden, autark oder kombiniert mit Elektroherd. Anderer Hersteller haben Glaskeramik Kochfelder in das Sortiment aufgenommen - und in modernen Küchen ist es nicht mehr wegzudenken.

    Ceranfeld der Schott AGBildquelle: SCHOTT AG

    Das Cerankochfeld von Schott hat sich bis heute als Marke etabliert. Das Ceranfeld wird auch dann so genannt, wenn es eigentlich vom anderen Hersteller stammt. An diesem Markenstatus arbeitet die Schott AG fleißig weiter und forscht kontinuierlich - mit faszinierenden Ergebnissen. So gibt es das Ceranfeld beispielsweise statt in schwarz auch in Weiß. Und nur das Cerankochfeld von Schott bietet statt bekannter roter Beleuchtung auch das gesamte Farbspektrum an.

    Ceranfeld vs. Glaskeramikfeld - zwei Begriffe, eine Technik

    Man kann es Glaskeramik Kochfeld nennen oder Ceranfeld, es kann autark sein oder nicht - im Grunde steht dahinter die gleiche Technik. Nur die Größen und Varianten sind veränderlich. Das Ceranfeld kann Übergröße mit gut 95 Zentimetern Breite aufbringen oder als autarkes Zusatzgerät mit zwei Platten nach der Benutzung im Schrank verschwinden. Schott hat mittlerweile auch die Kochmulde für Woks mit seinem Cerankochfeld kombiniert.

    Dreierlei Technologie verbirgt sich unter der glatten schwarzen Ceranfeld Oberfläche. Klassisch ist mittlerweile ein autarkes Ceranfeld mit einer Beheizung aus elektrischer Strahlung. Alternativ kann der ambitionierte Hobbykoch zum Cerankochfeld mit Induktion greifen. Dann allerdings werden Töpfe benötigt, die magnetisiert werden können. Wer lieber wie die Profis auf Gas setzt, braucht auf die Vorteile vom Cerankochfeld trotzdem nicht zu verzichten - denn auch das ist möglich. Immerhin werden hier keine speziellen Töpfe benötigt. Das Reinigen bleibt gewohnt einfach - die Topfträger lassen sich bei Schotts Cerankochfeld nämlich zum Reinigen abnehmen.

    Ceranfeld Pflege & Reinigung

    Ob mit oder ohne Kochmulde, bleibt das Ceranfeld eine der leicht zu reinigenden Oberflächen in der Küche. Mit dem feuchten Lappen kurz drüber wischen - fertig. Mit dem Cerankochfeld Kratzer werden hartnäckige Speisereste und Eingebranntes von der Oberfläche abgeschabt. Es gibt eigentlich nichts, was der Kratzer nicht von der Cerankochfeld Oberfläche entfernen könnte. Spezielle Mittelchen zum reinigen gibt es für das Cerankochfeld zwar auch - benötigt werden sie aber nur bei sehr hartnäckigen Fällen.

    Die Fachfirmen für Küchengestaltung führen in der Regel sowohl den Marktführer Schott für das Ceranfeld als auch viele andere Hersteller und Produktvarianten, um die eigene Traumküche mit dem passenden Kochfeld - samt Kratzer und Töpfe - auszustatten.   

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Moderne-Kueche.com