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    Spezialkochfeld Kochmulde: Asiatisch kochen ohne Gas

    So mancher bezeichnet mit der Kochmulde generell die Herdoberfläche, auf der gebraten, geschmort und geröstet wird. An dieser Stelle wird die Kochmulde aber nur eins sein: der ideale Ort für einen Wok. Es ist der Versuch, asiatische Küche mit den notwendigen hohen Temperaturen, dem schnellen Rühren und der kurzen Zubereitungszeit in deutsche Küchen zu holen. Wer eine Kochmulde für den Wok anvisiert, landet schnell bei einer ziemlichen Auswahl an möglichen Varianten.
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    Kochmulde für den Wok: Anforderungen & Leistung

    Asiatische Küche ist schnell vorbereitet, schnell gekocht - und heiß. Das stellt an die Kochstelle hohe Anforderungen: Schnelle, kontinuierlich erbrachte Hitze mit hohen Temperaturen. Ohne Wok macht die Rühr-Methode beim Kochen auch keinen Spaß - womit noch eine Anforderung hinzukommt. Denn es muss ein klassischer, halbrunder Eisen-Wok auf die Kochmulde passen. Das glatte Glaskeramikkochfeld scheidet damit aus, der Wok würde nur unzureichend erhitzen, rutschen - und ständig umkippen.

    Induktionswok und Wok Kochfeld mit klassischer Elektroheizung müssen es auf gut 3 Kilowatt bringen, um ausreichend Hitze für den Garprozess zu leisten. Das klassische Kochfeld schaltet allerdings schnell ab - dann muss permanent die Booster-Funktion dazugeschaltet werden. In den Produktblättern oder im Fachbetrieb für Küchengestaltung lassen sich die Kilowatt-Zahlen und die Belastungsfähigkeit der Kochfelder erfragen.

    Praktisches Kochen mit dem Induktionswok

    Im Grunde gibt es drei Varianten der Wok Kochmulde. Je nachdem, für welche Wok Kochmulde man sich letztlich entschließt, wird auch das praktische Kochen anders betrieben. Traditionell wird die asiatische Küche auf Gasbrennern ausgeführt. Hohe Heizleistung und genaue Temperaturregelung sind die Folge. Durch die Wok-Form ergeben sich mehrere Temperaturzonen: Der Boden ist der heißeste Punkt, die Temperatur nimmt an den Wänden des Woks immer weiter ab. Schnelles Garen, knackiges Gemüse und durchgebratenes Fleisch in einem einzigen Topf wird damit erst möglich. Angebratenes wird zum sanften Durchziehen am Rand hochgeschoben - und damit aus der heißen Kochzone entfernt.

    Relevantes Auswahlkriterium für eine Wok Kochmulde ist damit: Allein der Wok-Boden darf sich stark erhitzen.

    Varianten für das Wok Kochfeld #1: Kochmulde im Ceranfeld. Zur Auswahl stehen als Hitzequellen entweder Elektro oder Induktion. Letzteres hat den Vorteil, dass das Wok Induktionskochfeld tatsächlich den Boden des Woks erhitzt, die Wände aber relativ wenig erwärmt werden. Wichtig ist hier: Das charakteristische "Werfen" von Gemüse und Co. darf nicht mit einem Rütteln und Rutschen auf der glatten Glaskeramik-Oberfläche einhergehen. Langfristig könnte das selbst beim kratzfesten Glaskeramikkochfeld zu Kratzern führen.

    Varianten für das Wok Kochfeld #2: Aufsätze, die auf ein vorhandenes Cerankochfeld aufgesetzt werden. Im Idealfall wird der Induktionswok oder die Ceranoberfläche so stark beheizt, dass ausreichend Hitze direkt im Wok ankommt.

    Varianten für das Wok Kochfeld #3: Die Kochmulde kann gut und gern auch extern betrieben werden. Mobile Einheiten mit Induktionswok und Co. versprechen, dass wie im japanischen Restaurant direkt am Tisch gekocht werden könne. Wie beim Teppanyaki gilt: Ohne ausreichend Dunstabzugshaube direkt darüber wird das ein rauchiges Kochvergnügen.

    Wok Kochfeld reinigen & pflegen

    Das Wok Induktionsfeld wird als Kochmulde im Ceranfeld wird einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt. Aufsätze für das Wok Kochfeld sollten sich leicht abnehmen lassen, um bequem alle Kochreste zu entfernen. Das Wok Induktionskochfeld kann teilweise auch ohne den Aufsatz benutzt werden - für den variablen Einsatz beispielsweise als Domino Kochfeld eine hilfreiche Erweiterung vom Wok Induktionskochfeld.

    Die Fachbetriebe für Küchenplanung unterstützen bei der Auswahl der passenden Kochfelder, ob es nun ein Wok Induktionskochfeld, ein Wok Kochfeld mit Gas oder eine Kochmulde ohne Aufsätze sein darf.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Moderne-Kueche.com